Achtelfinale beim Tennisturnier in Eglosheim erreicht

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Es war ein verdammt hartes Stück Arbeit – aber ich hab tatsächlich das Erstrundenspiel beim 2. FMP-Cup des SVK Eglosheim (Ludwigsburg) gewonnen. Nach zwei Stunden war der 6:3, 3:6, 7:6 (10:3)-Sieg gegen Marios Gavriedilis unter Dach und Fach. Lange hatte es danach ausgesehen, dass das Turnier mit dieser Partie für mich bereits beendet ist, schließlich hatte ich mit 3:6, 0:3 zurückgelegen … Gespielt habe ich nicht bei Ausrichter Eglosheim und auch nicht auf der vorgesehenen Ersatzanlage des KTV Hoheneck – sondern beim TV Neckarweilingen. Ist alles in Ludwigsburg.

Nun steht das Achtelfinale gegen Mike Decker (LK 17) am Samstag um 9 Uhr an.

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Tennisturnier in Ludwigsburg-Eglosheim – in der 1. Runde gegen Gavrielides

Heute Nachmittag starte ich nach diversen Klubmeisterschaften beim TC SW Budberg und einigen Jugend-Stadtmeisterschaften in Rheinberg zum ersten Mal bei einem offiziellen Tennisturnier. Und zwar beim 2. FMP-Cup des SKV Eglosheim in Ludwigsburg-Eglosheim.
In der 1. Runde des 32er-Herren-B-Feldes (siehe oben) des Turniers, für das ich 25 € Startgeld bezahlt habe, bekomme ich es mit einem Gegner der LK 21 – Marios Gavrielides vom TV Neckarweihingen – zu tun. Vom Papier her dürfte für mich, LK 17, also gut was drin sein. Ich spiele um 17.30 Uhr auf dieser Anlage des KSV Hoheneck, ist in der Nähe von Eglosheim und 25 km von Zuhause in Stuttgart-Heslach entfernt.
Mein Mindestziel bei dem Turnier ist der Aufstieg in die LK16. Zu den nötigen 250 Punkten (siehe unten) fehlen mir nur noch läppische 5. Und die dürfte ich wohl schon bekommen, wenn ich nachher pünktlich zur Erstrundenpartie auf dem Platz stehe …

Gute Stimmung beim Basketball: EnBW Ludwigsburg – Bayern München (64:71)

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Wenn ein Basketballteam das dritte Viertel eines Bundesliga-Heimspiels mit sage und schreibe 20:6 für sich entscheidet, dann lässt das höchstwahrscheinlich auf einen insgesamt sehr überlegenen Auftritt schließen. Anders bei EnBW Ludwigsburg gegen den FC Bayern München.

Da die prominenten Gäste um Trainer Dirk Bauermann, Aufbauspieler Steffen „Steffi“ Hamann, Jan-Hendrik Jagla und Co. in den anderen Vierteln stets besser punkteten als Ludwigsburg, gingen die Bayern nach einer unterhaltsamen Partie und einer beachtenswerten Aufholjagd der Gastgeber in der trotz Topspiel-Zuschlag von 20 auf 23 Euro offiziell ausverkauften Arena (4500 Zuschauer) – es waren aber einige Plätze frei geblieben – als Sieger vom Feld. Der Tabellensechste hatte beim 17. und Vorletzten also den erwarteten Favoritensieg (71:64) eingefahren.

Bei meinem dritten Basketball-Bundesligaspiel-Besuch (war mal vor fast zehn Jahren bei RheinEnergy Köln und vor ein paar Jahren wegen einer Geschichte über Dirk Mädrich bei den Artland Dragons in Quakenbrück) hat mich vor allem die schicke Arena sowie die gute und vor allem friedliche Stimmung beeindruckt. Naja, und natürlich Ludwigsburg-Maskottchen Lurchi (siehe Bilder 3 und 15), das während der Auszeiten unter anderem mit einem Roller übers Spielfeld fuhr, einen Handstand machte oder auch einfach mal ein gutes Stück hinter der Dreier-Linie in den Korb traf.

Den ausführlichen Spielbericht der Stuttgarter Zeitung gibt’s hier.

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