20. Stuttgart-Lauf: Mein Zieleinlauf im Video

Ergänzend zum 20. Stuttgart-Lauf vor einer Woche, bei dem ich die 7-km-Strecke gelaufen bin, kommt hier noch ein Link zu zwei Videos. Sie zeigen meinen Einlauf auf die Zielgerade und ins Ziel in der Mercedes-Benz-Arena.

Ich laufe in einem roten Polo-Shirt mit der Startnummer S3856 sowie schwarzer Hose (ohne Kniebandage) und bin derjenige, der sich im Video „Ziel“ nach 15 Sekunden über die Ziellinie schleppt.

Screenshot Stuttgart-Lauf 2013

Screenshot von finisherclip.de

http://www.finisherclip.de/redirect/de/4014/S3856?ref=email

Das 30-sekündige Video von der Seite finisherclip.de hätte ich für 7,95 Euro in HD-Qualität kaufen und dann hier ordentlich embedden können, das war mir aber zu teuer.

Stuttgart: Der „Fischadler“ ist schon wieder weg

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Vor zwei Wochen bereits hätte der amerikanische „Fischadler“ über Stuttgart fliegen sollen. Die Behörden in der und um die Landeshauptstadt waren informiert, einige Ingenieure von Daimler zu der Veranstaltung eingeladen – aufgrund des miesen Wetters jedoch wurde der Termin verschoben.

Da das Wetter nun endlich ein wenig besser wurde, ging das militärische Kipprotor-Wandelflugzeug vom Typ MV-22B Osprey nun am Donnerstag in die Stuttgarter Luft. Eine Maschine vom Sportplatz der amerikanischen Militärbasis Kelley Barracks in Möhringen aus, eine andere von den Patch Barracks in Vaihingen.

„An Bord waren jeweils zehn hochrangige Leute und Offiziere der US-Streitkräfte für Europa (EUCOM) und für Afrika (AFRCOM). Unsere Navy wollte mit diesem Flug die Kapazität und die Leistung der MV-22B Osprey demonstrieren“, erklärt Liz Moore, die in der Verwaltung der Kelley Barracks arbeitet und für die amerikanisch-deutschen Verbindungen zuständig ist.

3Am Freitagabend vergangener Woche hatte sie eine E-Mail an betreffende Behörden und die Bezirksvorsteher in unter anderem Vaihingen, Möhringen, Leinfelden-Echterdingen und Filderstadt geschickt und den neuen Flugtermin des „Fischadlers“ – das deutsche Wort für Osprey – bewusst angekündigt.  „Es ist ja nunmal so, dass wir hier nichts machen, nur weil wir es wollen“, sagt Moore und entschuldigt sich sogleich für den Flug der spektakulären Maschine des US Marine Corps: „Die Osprey ist sehr tief geflogen und sie ist wirklich sehr laut.“

Für die Mitarbeiter des Pressehauses in Möhringen war die Flugschau am Donnerstagvormittag ein willkommener Grund, die Nase am Fenster platt zu drücken.

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Stuttgarter Fernsehturm: Ab sofort geht’s nicht mehr hoch

Was für eine traurige Nachricht, die Stuttgarts OB Fritz Kuhn heute Nachmittag auf einer PK im Rathaus verkündete: Der Fernsehturm wird geschlossen, ab morgen ist für Besucher kein Aufstieg mehr möglich. Es gibt offenbar gravierende Mängel beim Brandschutz. Und es ist im Moment unklar, ob der 217 Meter hohe Fernsehturm, der vom SWR betrieben wird, jemals wieder für Besucher öffnen wird. Oje. Alle wichtigen Infos zu der überraschenden Schließung gibt es hier.

Dieses Foto habe ich eben am frühen Abend am Stuttgarter Marktplatz gemacht, nur wenige Meter vom Rathaus entfernt. Im Hintergrund die Hirschstraße, rechts im Geschäft „Haufler“ eine Postkarte mit dem Fernsehturm – der nun mal ein der Wahrzeichen dieser schönen Stadt ist.

Fernsehturm

Froh bin ich natürlich, dass ich kürzlich erst oben war, auf dem Turm. Die Bilder vom 11. Dezember 2012 gibt’s im Blogeintrag Die winterliche Aussicht vom Fernsehturm zu sehen. Arschkalt war es oben auf der Waldau, sauwindig und neblig – trotzdem sehr schön.

Im Dezember 2011 habe ich eine Folge der VfB-Videoserie Bruno sieht rot auf dem Fernsehturm drehen lassen. Bei diesem Dreh damals, bei dem es offensichtlich ebenfalls sehr windig war, konnte ich leider nicht dabei sein. Ich meine, ich war im Urlaub.
Hier die Folge mit Bruno Stickroth und Mentalcoach Holger Fischer:

235 Zuschauer sehen eiskaltes 0:0 bei VfB Stuttgart II vs SpVgg Unterhaching

Warum nicht mal bei Minusgraden im März vom Stuttgarter Marienplatz aus die berühmte „Zacke“ nehmen und hoch nach Degerloch fahren, dann zum GaZi-Stadion laufen und sich ein Fußball-Nachholspiel der 3. Liga anschauen? Genau das haben der werte Jörg Breithut und ich am Dienstagabend gemacht.

Wir haben uns bei Nebel, Saukälte und Schneeregen – also erst Regen, dann Schnee -, den Kick VfB Stuttgart II gegen die SpVgg Unterhaching gegeben. Mit allem pipapo, also Stehplatz für zehn Euro in Block B sowie Stadionwurst mit Senf und Radler im Becher für sechs Euro in der Halbzeit. Und mit uns waren lediglich 233 andere Zuschauer im Stadion…

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Eine interessante Aufwertung erfuhr dieser Drittliga-Kick, der trotz dreier Tore 0:0 endete, aber nicht langweilig war, durch das Mitwirken der Herren Khedira, Hummels und Schweinsteiger: Beim VfB II darf bekanntlich der jüngere Bruder von Sami Khedira, der 19-jährige Rani, regelmäßig ran. Und für Unterhaching liefen in der Abwehr Jonas Hummels (22) und im Angriff Tobias Schweinsteiger, Bruder von Bastian, auf. Der Stürmer wurde am Dienstag 31 Jahre alt.

Richtig stark spielte keiner aus dem Trio. Rani Khedira hat im Mittelfeld aber schon ordentlich aufgeräumt und Haching-Kapitän Jonas Hummels trat bemerkenswert souverän in der Innenverteidigung auf.

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Ob erneut auch wieder Stuttgarter Prominenz auf der Haupttribüne vertreten war, kann ich nicht sagen – bei dem Nebel konnte ich nicht so weit quer über den Rasen schauen.

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