Ein Nachmittag in Esslingen

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Da am Stuttgarter Hauptbahnhof am Samstagmittag erneut ein Zug entgleiste, konnte der ICE, in dem meine Frau Iris saß, Stuttgart nicht anfahren. Planmäßig hätte er in Stuttgart um 14.08 Uhr ankommen sollen.
Da der Hauptbahnhof aber gesperrt war, hielt dieser ICE – und einige andere auch – in Vaihingen/Enz oder in Esslingen am Neckar, eine Stadt mit rund 90.000 Einwohnern, zirka 15 Kilometer von Stuttgart entfernt und Heimat eines 14-fachen deutschen Fußball-Nationalspielers.
In Esslingen habe ich Iris dann abgeholt und wo wir schon mal da waren, haben wir uns gleich die Stadt angesehen (wollten wir immer schon mal machen).
Es sagen ja alle, dass Esslingen sehr schön sei. Und alle haben Recht.

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Besuch in Sinsheim: TSG 1899 Hoffenheim – FC Schalke 04 (1:1)

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Die Wirsol Rhein-Neckar-Arena kann ich auf der Liste der besuchten Fußball-Stadien abhaken – am Sonntag, 1. April, war ich nämlich zum ersten Mal im Stadion der TSG 1899 Hoffenheim in Sinsheim zu Besuch. Von Stuttgart aus über A81 und A6 dauerten Hin- und Rückfahrt jeweils nur 55 Minuten.

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Meine Kurzusammenfassung vom Besuch bei 1899 Hoffenheim:
Positiv:
– hübsches Stadion
– leckere Pommes, guter Hotdog
– Kein Verkehrsprobleme bei Hin- und Rückfahrt

Negativ:
– In der Stadionecke Südost, Block P, Reihe 39 blickt der Zuschauer von hinten auf eine Anzeigentafel, die andere sieht er nicht
– Auch die TSG hat eine eigene Fankarte, die so genannte „achtzehn99-Card“, die man aufladen muss (2 Euro Pfand!). Erst dann kann man im Stadionbereich Pommes, Cola etc. kaufen. Das ist umständlich
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Gegen den Tabellendritten Schalke 04 kamen die Gastgeber zu einem 1:1. Beide Treffer fielen per Elfmeter: Sejad Salihovic (29. Minute) traf für Hoffenheim, Klaas-Jan Huntelaar (80. Minute) für Schalke.

Hier ein Video vom 1:0-Führungstreffer der Hoffenheimer durch Salihovic:

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Von Malle nach Kölle

Hier ein paar Impressionen meines Condor-Fluges von Palma de Mallorca nach Köln/Bonn – und klar, Experten sehen es sofort, die Bilder sind mit verschiedenen Funktionen der iPhone-App Instagram ein wenig bearbeitet worden …

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Der Redaktionsgarten

Manche Print-, Online- oder Fernsehredaktionen haben einen Redaktionshund, manche eine Redaktionskneipe – und die Journalisten der Burda-Zeitschrift „Mein schöner Garten“ haben eben, na klar, einen Redaktionsgarten. Witzig. Eigentlich.

Auf der Insel Mainau im Bodensee, Juni 2011

Denn um diesen großen Garten, auf den ich auf der Insel Mainau im Bodensee gestoßen bin, kümmert sich offenbar nicht mal der eine oder andere Redakteur oder die eine andere Redakteurin, auch nicht gelegentlich, was man hofft oder gar vermutet – nein, „rund um’s Jahr kümmern sich die Mainau-Gärtner fleißig um die Beete“, heißt es auf der Homepage. Oder: „Drei Garten- und Landschaftsbau-Firmen haben jeweils eine Wegestrecke mit vielen verschiedene Mustern, Farben und Materialien gestaltet.“ Naja.

Schön sieht er ja aus, dieser „üppig blühende“ Redaktionsgarten, zu dem es auch ein mit merkwürdiger Musik untermaltes Video (das aber nur kurz den Garten und hauptsächlich die gesamte Insel Mainau zeigt) gibt, keine Frage. „Auf rund 900 Quadratmeter gibt es prächtige Stauden, einen Teich und einen Bachlauf, eine Kräuterspirale und ein kleines Gewächshaus zu sehen“, schreiben die „Mein schöner Garten“-Kollegen.

Richtig schön wäre es aber doch, wenn die eigenen Redakteure etwas zu ihrem Redaktionsgarten beitragen würden: Blumen pflanzen, Rasen mähen … vielleicht ist das aber auch eine zu naive Vorstellung.