Mit Bruno auf dem Eis

Für die Dreharbeiten zur 13. Folge von „Bruno sieht rot“ haben sich die „Kniffs“ und ich heute Mittag mit dem „schönen Bruno“ Stickroth in der Eiswelt Stuttgart getroffen. Diese wurde feierlich von Stuttgarts Oberbürgermeister Wolfgang Schuster eröffnet.

Bruno hat OB Schuster kurz interviewt (siehe Foto unten), dazu ein paar Besucher und natürlich hat er sich auf das spiegelglatte Eis gewagt. All‘ das zu sehen gibt es ab Mittwoch, 16. November – dann geht die 13. Folge auf stuttgarter-zeitung.de und stuttgarter-nachrichten.de online.

Ach ja, und das ich heute auch wirklich gearbeitet habe, beweist der obige Screenshot eines Fotos mit Moderator Bruno Stickroth (links) und Kniff-Mann Jens Kilian (Mitte) von Fotograf Oskar Eyb. Hier gibt’s die komplette Bildergalerie der Eiswelt-Eröffnung.

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Der „schöne Bruno“ am Stuttgarter Flughafen

Für die 12. Folge von „Bruno sieht rot“, der Videoserie zum VfB Stuttgart, haben wir heute vormittag am Stuttgarter Flughafen in Leinfelden-Echterdingen gedreht.

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Moderator Bruno Stickroth war gut drauf und hat zahlreiche Touristen aus der Türkei, Italien, Irland und China interviewt. Das Video dazu geht am 2. November online: unter anderem auf seiner Homepage.

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Schön! Zeit Online hat Bruno entdeckt

Mein offener Brief an Zeit-Online-Autor und indirekter-freistoss.de-Gründer Oliver Fritsch:

Sehr geehrter Herr Fritsch,

ich freue mich sehr, dass Sie unsere VfB-Videoserie „Bruno sieht rot“ im Netz entdeckt haben und am 13. August ein paar Sätze für Zeit Online darüber geschrieben haben. Vor allem freue ich mich natürlich darüber, dass Sie die Folge der vergangenen Woche – „Das Treffen mit Jogi Löw“ – auch eingebettet haben, so soll es sein:

(Quelle: Youtube-Kanal „Bruno sieht rot„)

Folgende drei Sätze haben Sie dazu veröffentlicht:

Nebenbei, kennen Sie den schönen Bruno? Ein gutes Beispiel dafür, welche Chancen die neue digitale Technik dem Journalismus eröffnet. Fünf Sterne dafür.

Dazu ergeben sich bei mir nun folgende Gedanken:

  • Die Serie mit dem Wort „Nebenbei“ beim Leser plötzlich einzuführen, hat einen gewissen Charme, …
  • … gemeinsam mit dem anschließenden Begriff „neue digitale Technik“, die ja längst nicht mehr neu ist, und der Abschnittsüberschrift „Welches Spiel können Sie mit gutem Gewissen verpassen?“ wirkt es aber auf mich recht ironisch.
  • Die von Ihnen für Bruno aus der Hüfte vergebenen „fünf Punkte“ finde ich gut, ich kann aber natürlich nicht wissen, wo Ihre Skala beginnt (bei null?) und wo sie aufhört (bei 100?).

Also nehme ich an, dass Sie „Bruno sieht rot“ unqualifiziert und schlecht finden, das wäre bedauerlich. Oder können Sie etwa augenzwinkernd darüber schmunzeln? Dann haben Sie den Sinn des Ganzen erkannt.

Nebenbei, kennen Sie schon die 3. Folge?

(Quelle: Youtube-Kanal „Bruno sieht rot„)

Mit sportlichen Grüßen,
Henrik Lerch

Bruno bei der Arbeit

Zwei Kameras, ein Laptop, ein Mikrofon und viele Zeitungen – so sieht es aus, wenn SIR eine neue Folge von „Bruno sieht rot“ dreht. So geschehen heute in der Bismarckstube im Stuttgarter Westen. Online ist die Folge ab 17.8. bei stuttgarter-zeitung.de und stuttgarter-nachrichten.de.

Der schöne Bruno und der VfB

Wer Elvis Presley und Arnold Schwarzenegger die Haare schneiden durfte, wer in den 60ern zum Mr. Stuttgart gewählt wurde, wer mit 74 Jahren noch modelt, singt und als Frisör arbeitet – der hat eine eigene Serie verdient. Oder?

Bruno Stickroth, in Stuttgart gemeinhin als “der schöne Bruno” bekannt, ist Gastgeber der neuen wöchentlichen Videoreihe “Bruno sieht rot“. Das Stuttgarter Original schwätzt ab sofort Woche für Woche fachmännisch, aber auch launig und locker, über die Lage beim Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart.

Brunos Sohn Thomas Stickroth, der aus der VfB-Jugendabteilung den Schritt in den Profifußball schaffte, lernte vor über 30 Jahren bei einer Fußballschule in Amerika den anderen schönen Bruno – den heutigen VfB-Trainer Bruno Labbadia – kennen. Auch weil der 74-jährige Bruno aus dem Stuttgarter Westen beim VfB bekannt ist wie ein bunter Hund, hat er viel zu erzählen. Über seinen Sohn, über Labbadia, über Gott und die Welt eben.

In der Auftaktfolge trifft er vor der VfB-Geschäftsstelle auf Jürgen “Wundermann” Sundermann, der mit dem VfB einst den Aufstieg aus der zweiten Liga schaffte. Das Gespräch der beiden Legenden verläuft aber recht einseitig: Bruno stellt die Fragen – und beantwortet sie auch direkt mal selbst.

Hier geht’s zur Auftaktfolge und hier zum Youtube-Kanal von “Bruno sieht rot”.

Dieser Blogeintrag ist auf auch dem Blog Brezel.me erschienen.