Stuttgarter Fernsehturm: Ab sofort geht’s nicht mehr hoch

Was für eine traurige Nachricht, die Stuttgarts OB Fritz Kuhn heute Nachmittag auf einer PK im Rathaus verkündete: Der Fernsehturm wird geschlossen, ab morgen ist für Besucher kein Aufstieg mehr möglich. Es gibt offenbar gravierende Mängel beim Brandschutz. Und es ist im Moment unklar, ob der 217 Meter hohe Fernsehturm, der vom SWR betrieben wird, jemals wieder für Besucher öffnen wird. Oje. Alle wichtigen Infos zu der überraschenden Schließung gibt es hier.

Dieses Foto habe ich eben am frühen Abend am Stuttgarter Marktplatz gemacht, nur wenige Meter vom Rathaus entfernt. Im Hintergrund die Hirschstraße, rechts im Geschäft „Haufler“ eine Postkarte mit dem Fernsehturm – der nun mal ein der Wahrzeichen dieser schönen Stadt ist.

Fernsehturm

Froh bin ich natürlich, dass ich kürzlich erst oben war, auf dem Turm. Die Bilder vom 11. Dezember 2012 gibt’s im Blogeintrag Die winterliche Aussicht vom Fernsehturm zu sehen. Arschkalt war es oben auf der Waldau, sauwindig und neblig – trotzdem sehr schön.

Im Dezember 2011 habe ich eine Folge der VfB-Videoserie Bruno sieht rot auf dem Fernsehturm drehen lassen. Bei diesem Dreh damals, bei dem es offensichtlich ebenfalls sehr windig war, konnte ich leider nicht dabei sein. Ich meine, ich war im Urlaub.
Hier die Folge mit Bruno Stickroth und Mentalcoach Holger Fischer:

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Anekdoten in der Mercedes-Benz-Arena: Der krönende Abschluss von „Bruno sieht rot“

Mit diesem wunderbaren Video geht „Bruno sieht rot“, die Videoserie zum VfB Stuttgart, zu Ende. Zum Abschluss habe ich den eigentlichen Moderator Bruno Stickroth in der leeren Mercedes-Benz-Arena interviewt. Und was soll ich sagen? Auch mir hat es unheimlich viel Spaß gemacht.

Wer mehr über die Serie wissen und von ihr sehen möchte, dem darf ich diese Seite hier ans Herz legen.

Und die wichtigsten Infos über den „schönen Bruno“ Stickroth, der Mitte Juli seinen 75. Geburtstag (jaja, ich weiß, danach sieht er nun wahrlich nicht aus) feiern wird, gibt es auf dieser Wikipedia-Seite. Und ja, die hatte ich mit angelegt. Es hatte zwar ein paar Monate gedauert, aber plötzlich wurden die Einträge zu Bruno von den Wikipedia-Moderatoren für relevant genug empfunden und freigegeben.

Fasching in Stuttgart

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Hier kommen einige Impressionen vom Faschingsumzug am Faschingsdienstag in der Stuttgarter Innenstadt. Und ja genau, Karneval wird hier Fasching genannt und anstatt „Helau!“ oder „Alaaf!“ wird laut „Narri! Narro!“ gerufen. Etwas südwestlicher, Richtung Schwarzwald, heißt’s gar Fasnet. Naja, müssen die wissen.

Beim Faschingsumzug haben wir Folgen von gleich zwei Videoserien gedreht: die 23. Folge der VfB-Serie „Bruno sieht rot“ mit Moderator Bruno Stickroth sowie den letzten Teil über die Stuttgarter Stadtprinzessin Jenny Winkler (Jenny I.).

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Eine Gaudi mit Gaudino

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Er stand im Stau auf dem Weg vom Frankfurt nach Stuttgart, er kam über eine Stunde später als geplant – aber das Warten hat sich gelohnt: Der kultige Maurizio Gaudino, der mit dem VfB Stuttgart 1992 Deutscher Meister wurde und dem deutschen Nationalkader bei der WM 1994 angehörte, machte beim Dreh zur 16. Folge von „Bruno sieht rot“ mit. Mit Bruno Stickroth hat er sich dafür im „VfB Club Restaurant“ unweit der Mercedes-Benz-Arena unterhalten.

Die Folge ist bei stuttgarter-zeitung.de und stuttgarter-nachrichten.de zu sehen.

Schönes Stuttgart

Für die 14. Folge von „Bruno sieht rot“ hatte ich Model Mia Gray zu unserem Moderator Bruno Stickroth („der schöne Bruno“) in die Stuttgarter Innenstadt angefragt. Und was soll ich sagen? Das Playmate des Jahres 2009 kam, der Dreh war erfolgreich und ein Abschiedsfoto gab’s auch. Schön.