Der schöne Bruno und der VfB


Wer Elvis Presley und Arnold Schwarzenegger die Haare schneiden durfte, wer in den 60ern zum Mr. Stuttgart gewählt wurde, wer mit 74 Jahren noch modelt, singt und als Frisör arbeitet – der hat eine eigene Serie verdient. Oder?

Bruno Stickroth, in Stuttgart gemeinhin als “der schöne Bruno” bekannt, ist Gastgeber der neuen wöchentlichen Videoreihe “Bruno sieht rot“. Das Stuttgarter Original schwätzt ab sofort Woche für Woche fachmännisch, aber auch launig und locker, über die Lage beim Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart.

Brunos Sohn Thomas Stickroth, der aus der VfB-Jugendabteilung den Schritt in den Profifußball schaffte, lernte vor über 30 Jahren bei einer Fußballschule in Amerika den anderen schönen Bruno – den heutigen VfB-Trainer Bruno Labbadia – kennen. Auch weil der 74-jährige Bruno aus dem Stuttgarter Westen beim VfB bekannt ist wie ein bunter Hund, hat er viel zu erzählen. Über seinen Sohn, über Labbadia, über Gott und die Welt eben.

In der Auftaktfolge trifft er vor der VfB-Geschäftsstelle auf Jürgen “Wundermann” Sundermann, der mit dem VfB einst den Aufstieg aus der zweiten Liga schaffte. Das Gespräch der beiden Legenden verläuft aber recht einseitig: Bruno stellt die Fragen – und beantwortet sie auch direkt mal selbst.

Hier geht’s zur Auftaktfolge und hier zum Youtube-Kanal von “Bruno sieht rot”.

Dieser Blogeintrag ist auf auch dem Blog Brezel.me erschienen.

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